In Hochkrumbach führt eine gemütliche Wanderung zum Weltfriedenskreuz und zur Simmelkapelle – ein ganzjähriges Erlebnis mit traumhaftem Bergpanorama. Mehr lesen ...
Bei Purgstall ist das Erlauftal schon ziemlich breit, trotzdem hat auch hier der Fluss ein Durchbruchstal mit einem steil abfallenden Ufer in den Fels gegraben. Ein familientauglicher Weg der Geschichte und Natur verbindet, führt abenteuerlich durch die Schlucht.
Wichtiger Salz- und Eisenhandel
Der abwechslungsreiche Rundweg startet im Ortskern bei der St. Petrus-Kirche, die 1430 eingeweiht wurde. Wer mit dem Auto anreist, findet in den Straßen rund um die Kirche ausreichend Parkmöglichkeiten. Der Bahnhof von Purgstall ist nur wenige Gehminuten vom Ortskern entfernt. Purgstall selbst wurde 1158 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich zu einem wichtigen Handelsplatz und war Teil des Dreimärktebezirks (zusammen mit Gresten und Scheibbs). Ab 1430 waren die Bürger auch im Salzhandel und ab der Mitte des 15. Jh. im Eisen- und Provianthandel tätig. Die Gegend wurde bereits zur Zeit der Kelten und Römer besiedelt. Heute wird Purgstall mit seiner Vielzahl an historischer Bausubstanz gerne auch als „Tor zum Ötscherland“ bezeichnet. Von der Kirche führt die Straße zur Brücke über die Erlauf, wo man einen Blick auf das Wasserkraftwerk und das alte Ledererhaus, wo noch bis 1956 gegerbt wurde, hat.
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