Auf den Spuren von König Corvinus

Ein Artikel von REISEN-Magazin/Gerald Stiptschitsch | 02.04.2025 - 09:46
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Rund um die Königswiese wurden Holzwege angelegt, um die Feuchtwiese zu schonen © Stiptschitsch

In der Zwischenkriegszeit nützten einige Bauern das Kalkgesteinvorkommen rund um Unterkohlstätten, um den alten wertvollen Baustoff „Kalk“ herzustellen. Dabei wurden Steine aus der Felswand gebrochen, dieser Kalkstein war das Ausgangsmaterial für die Kalkbrennerei. Doch warum trägt die Gemeinde dann die „Kohle“ im Namen? Wir begeben uns auf die Spuren der einstigen Köhlerei, erfahren, warum die Kalkbrennerei nicht ohne der Köhlerei existieren konnte und wandeln auf geschichtlichem Boden zu Zeiten von König Corvinus I

Die ersten Siedler von Kohlstätten

Die Gemeinde Unterkohlstätten liegt in einer landschaftlich reizvollen Gegend, eingebettet zwischen dem Geschriebenstein – der höchsten Erhebung des Burgenlandes – und dem Bernsteiner Gebirge. Die Landschaft ist geprägt durch sanfte Hügel, wunderschöne Mischwälder und romantische Bachläufe. Die höchste Erhebung ist der kleine Hirschen­stein. Die heutigen Orte Glashütte bei Schlaining und Günseck entstanden ursprünglich durch die Ansiedlung einer Glashütte. Sie benötigten große Mengen Holz als Brennstoff. Der naheliegende Ort Holzschlag war als eine Holzfällersiedlung entstanden. 

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